Hier finden Sie einige Erfahrungen meiner Klienten
„Ich war seit über zehn Jahren ohne Partner und habe mein Kind allein erzogen.
Gleichzeitig trug ich eine tiefe Sehnsucht in mir: nach einem Mann, der mich wirklich versteht – als Frau, als Mutter und in meinen beruflichen und spirituellen Ambitionen.
Nach einigen Stunden Begleitung bei Robert und Übungen nach Neville Goddard bekam ich eine klare Aufgabe:
Ich sollte vor beziehungsweise beim Einschlafen die Hand meines neuen Lebensgefährten in meiner Hand fühlen.
Ich habe diese Übung etwa vier Wochen lang konsequent gemacht.
Nach vier Wochen begann meine Liebesbeziehung zu meinem wunderbaren neuen Mann – und sie dauert inzwischen schon mehrere Jahre.
Für mich war das eine tiefgreifende Erfahrung: durch die innere Ausrichtung wurde etwas Wirklichkeit, das ich mir lange von Herzen gewünscht hatte.
A. aus B.
Mein Mann und ich haben uns vor zehn Jahren kennengelernt. Dreieinhalb Jahre später haben wir geheiratet. Unsere erste gemeinsame „Wohnung“ war eine Doppelhaushälfte im „Speckgürtel“ von Berlin. Wir fühlten uns wohl in dem gemieteten Haus, aber mit der Hochzeit wuchs bei uns der Wunsch nach einem eigenen freistehenden Haus, in dem wir frei und ungezwungen leben können.
Meine Vorbehalte waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr groß, wir waren zu diesem Zeitpunkt schon relativ alt für Erstkäufer (ich war 55 Jahre – mein Mann 65 Jahre). Wir hatten zwar etwas Eigenkapital, aber wirklich viel für einen Hauskauf war das auch nicht. Wir begannen sehr zurückhaltend zu suchen – merkten aber, dass wir zum Teil unterschiedliche Vorstellungen hatten. Wir mussten zunächst unsere Ansprüche an das Haus definieren.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir wieder ein Retreat bei Robert – dies machen wir einmal im Jahr. Hierauf freuen wir uns immer, da es uns die Gelegenheit gibt, uns zu erden und wieder die Perspektiven neu auszurichten. Hier begannen wir an unserem Wunsch „zu arbeiten“.
Ich wünschte mir ein Haus mit einer Terrasse, die direkt vom Wohnzimmer oder Küche aus begehbar ist und von Nachbarn nicht einsehbar ist. Ich wollte 4-5 Zimmer, weil ich unbedingt wieder ein eigenes Zimmer haben wollte – einen Rückzugsort zum Lesen, Arbeiten und Yoga zu praktizieren. Außerdem wollte ich ein Haus, das nicht mehr umgebaut werden muss, sondern an dem wir – außer Schönheitsreparaturen – nichts mehr machen müssen. Außerdem sollte die Finanzierung leicht zu bewerkstelligen sein. Ich wollte weiterhin in Urlaub fahren können, das Haus muss davon mit Leichtigkeit unterhalten werden können und ich wollte auch weiterhin spontan essen gehen können oder ins Theater, Konzerte etc.
Wir lebten in unmittelbarer Nähe von Berlin und jeder, der diese Gegend kennt, weiß, dass Immobilien hier sehr teuer sind.
Durch das Retreat wurde ich aber wieder befeuert zu wünschen und zu imaginieren.
Ich erinnere mich noch sehr gut, dass ich beim Meditieren ein Haus mit einer weißen Haustür gesehen habe. Mein Mann und ich visualisierten dann unabhängig voneinander und doch mit demselben Ziel.
Wir schauten immer wieder mal nach Immobilien, die aber in der Regel nicht zu finanzieren oder aber für einen guten Preis zu alt und zu umbauintensiv waren. Mein Mann und ich erinnerten uns ab und an gegenseitig daran, dranzubleiben, zu wünschen, zu visualisieren und zu meditieren.
Beim nächsten Retreat haben wir unsere Wünsche wieder zentriert und uns das erste Haus angeschaut – dies gefiel uns beiden gut. Das Haus war schön, Kleinigkeiten störten mich aber, aber es war vor allem viel zu teuer. Im Laufe der Zeit – und hier reden wir von 2-3 Jahren – haben wir immer wieder imaginiert, manchmal auch aufgegeben – und uns ein zweites Haus angeschaut. Hier tat sich aber das gleiche Problem auf wie bei der ersten Immobilie. Wir visualisierten weiter – schauten uns dann auch einige Immobilienseiten zusammen an, wenn er oder ich etwas gesehen haben, das passen könnte. Ich visualisierte dann regelmäßig beim Kochen, Spülen, Putzen, am Schreibtisch …, dass ich mit einem Becher Kaffee auf einer Terrasse stehe, in die Ferne schauen kann und mir den Sonnenaufgang anschaue.
Irgendwann sah ich ein Haus auf einer Immobilienseite mit einem tollen Sonnenaufgang, und ich war von dem Bild direkt gefesselt. Ich habe das Bild meinem Mann gezeigt, und er fand es auch schön. An dem Tag haben wir weiter nicht darüber gesprochen. Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, sagte er mir, dass wir am kommenden Sonntag einen Termin hätten, um uns das Haus anzuschauen.
An einem kalten Novembertag gingen wir zu der Besichtigung des Hauses (es hatte eine weiße Haustüre) und trafen natürlich auch auf andere Interessenten. Wir gingen um das Haus und schauten uns den Garten an – hier war als Zugabe noch eine Sauna und ein Pool – schauten uns die obere Etage an und gingen dann durch das Wohnzimmer auf die Terrasse. Und ich stand auf der Terrasse mit dem Ausblick, den ich immer wieder imaginiert hatte.
Trotzdem setzte ich jetzt meine Kopfschere wieder ein – wir sind zu alt, wir bekommen keine Finanzierung, das wird nicht klappen, hier gibt es ja noch viele andere Bewerber, das Haus ist zu gut um wahr zu sein…..) Mein Mann verabredete sofort einen Finanzierungstermin und erkundigte sich, welche Unterlagen nötig waren. Etwa eine Woche später hatten wir einen Termin zur Finanzierung. Ich hörte in meinem Kopf schon – und dann ist Schluss. Mein Mann war voller Optimismus und „ermahnte“ mich an, unseren Wunsch zu glauben. Bei dem Gespräch stellte sich heraus, dass es mit dem Alter kein Problem gibt, unser Eigenkapital ausreichend war und wir die einzigen Bewerber waren, die alle Unterlagen eingereicht hatten. Es dauerte noch einige Zeit, bis der Vertrag zustande kam, die Finanzierung durch war und der Notar einen Termin frei hatte – aber alles Umstände, die uns entgegenkamen. Das Haus wurde 40.000 Euro billiger, die Zinsen wurden in der Zeit niedriger.
Wir wohnen jetzt seit nahezu 2 Jahren in dem Haus und fühlen uns hier sehr wohl. Ich habe mein eigenes Zimmer mit einem Schreibtisch – an dem ich gerade sitze und dies schreibe – und vor allem stehe ich ab und an morgens mit einem Becher Kaffee auf der Terrasse, sehe die Sonne aufgehen.
Hallo Robert,
Vorletzte Nacht habe ich an meinen Nachbarn gedacht – seit ca. 6 Monaten im Rollstuhl.
Ich sah ihn gehend.
Am Morgen darauf arbeite ich im Garten – eine Betreuerin bringt ihn im Rollstuhl auf die Straße – kurz darauf geht er am Rollator begleitet von der Betreuerin die Straße runter.
30 m dahinter seine Frau mit dem Rollstuhl. Die Physiotherapeutin* hat ihr gesagt, sie solle ihnen direkt folgen, doch ihr Mann habe gesagt, das sei nicht nötig, er gehe jetzt.
Das sei das erste Mal, dass er so aufsteht und geht…
Alles klar. Wir bleiben dran.
Liebe Grüße – M.
Seit Beginn nehme ich an Roberts Seminaren teil und bin ihm für seine wertschätzende und liebevolle Art sehr dankbar, mit der er seine Seminare und Einzelcoachings gestaltet.
Robert besitzt die wundervolle Gabe, durch seine präsente Ausstrahlung und die Lehren von Neville Goddard einen Raum zu öffnen, in dem sich das Bewusstsein auf natürliche Weise erhebt. In dieser besonderen Atmosphäre kann es geschehen, dass du dich tief mit deinem göttlichen Bewusstsein verbunden fühlst und aus dieser Verbindung heraus erkennst, dass du selbst der Schöpfer deiner Erfahrungen bist.
Mit seinem großen Herzen erschafft Robert einen geschützten Raum voller Menschlichkeit, in dem man sich nicht bewertet fühlt. Glaubenssätze die nicht dienlich sind, können in diesem geschützten Raum geteilt und sich bewusst gemacht werden um sie gegebenenfalls durch neue zu ersetzen.
In Liebe und Dankbarkeit M aus B
Wie ich Sie unterstütze:
Meine Methode
Ein klarer, wirksamer Ansatz für Menschen, die nicht nur nachdenken, sondern Ergebnisse sehen möchten. Wir arbeiten an Ihrem inneren Zustand so präzise, dass er im Alltag tragfähig und umsetzbar wird.
Zielgerichtete Imagination
Sie visualisieren bewusst und mit hoher Klarheit das gewünschte Ergebnis – nicht als vagen Wunsch, sondern als selbstverständlich erreichtes Ziel. Das stärkt Fokus, Motivation und die Bereitschaft, in Übereinstimmung mit dem Ziel zu handeln.
Hypnose & tiefe Entspannung
Hypnose ist ein Zustand konzentrierter innerer Ruhe. Sie unterstützt dabei, mentale Unruhe zu reduzieren, Klarheit zu fördern und neue Denk- und Handlungsmuster nachhaltig zu festigen und zu verankern.
Integration & Umsetzung
Nachhaltige Veränderung zeigt sich im Alltag: Unsere neuen inneren Bilder prägen unsere Gewohnheiten, unser Verhalten, unsere Kommunikation und unsere Entscheidungen – und führen so Schritt für Schritt zum Erfolg.